Projektarbeiten 2024


"Alternatives Sportfest"

In unserer Projektarbeit haben wir uns intensiv mit alternativen Sportarten beschäftigt. Dafür haben wir den  Lehrplan gecheckt und analysiert, ob der heutige Sportunterricht noch angemessen ist. Um praktische Ergebnisse herauszubekommen, haben wir einen Tag der Bewegung mit der 

Klasse 7-10 durchgeführt und die Erkenntnisse in die Projektarbeit eingebunden. 


,,Die heilenden Kräuter Thüringens" 

Im früheren Thüringen waren die Haupteinnahmen das Sammeln und Bearbeiten der Heilkräuter. Dieses Wissen interessiert und beschäftigt in der heutigen Zeit immer mehr Menschen. In unserer Projektarbeit ging es rund um diese heilenden Kräuter Thüringens.  Dabei sind wir z.B. auf die Geschichte, das Sammeln und Bearbeiten der Heilkräuter eingegangen. Unser praktischer Anteil beinhaltete, das Herstellen einer eigenen Kräuterapotheke und eines Kräuterhandbuches. 


Im letzten Schuljahr hatte ich, Xenia Rögner, das große Glück, gemeinsam mit meiner Gruppe „Let’s Dance together“ (Lilli Falk, Marissa Horn und Lara-Marie Körner) eine Projektarbeit zum Thema Tanzen zu erarbeiten. Unser größter Fokus lag während des gesamten Projekts auf dem gemeinsamen Bewegen zur Musik und der Kreierung des Gefühls von Verbundenheit. Indem wir einen Schultanz erstellten und diesen, sowie verschiedene andere Tänze, mit einer kleinen Gruppe Schülern in unserem Tanzkurs einübten, ist es uns gelungen, ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen und die Tänzer miteinander zu verbinden. Zum Ende des Jahres war es mir leider nicht mehr möglich, vollwertig an dem praktischen Projektteil mitzuarbeiten und ein fester Bestandteil der Gruppe zu bleiben, weswegen mir eine Sache ganz besonders fehlte: Das gemeinsame Tanzen. Der Ausdruck von Gefühlen und die Freude, welche durch die Harmonie zwischen Musik und Körper verursacht wird, sind beim Tanzen immer vorhanden, egal ob in einer Gruppe oder allein. Bewegung zur Musik löst in uns Menschen eine Form von Glückseligkeit aus, die mit nichts anderem zu vergleichen ist. Die Perspektive, sich einfach für eine kurze Zeit in den Tönen und dem Bass eines Liedes zu verlieren, während man von seinem eigenen Körper getragen wird, ist eine einzigartige Gegebenheit des Tanzens. Und genau diese Möglichkeit, Tanz so genießen zu können, sollte allen Menschen, die es wollen, möglich gemacht werden. Das Glücksgefühl und auch die Verbundenheit des Tanzens soll für jede Einzelperson erreichbar sein, unabhängig von einer festen Trainingsgruppe. Trotz körperlicher und auch seelischer Einschränkungen soll Jeder freien Zugang zum Tanzen lernen haben. Es muss auch außerhalb einer Gruppe oder ohne einen Trainer möglich sein, sich eine Choreographie selbst beizubringen und Spaß daran zu haben. Genau aus diesem Motiv entschied ich mich für meinen diesjährigen praktischen Anteil der Projektarbeit. Als Erweiterung des Themas aus dem letzten Schuljahr wurde ganz unter dem Motto: Von „Let‘s Dance together“ zu „Dancing on your own“ eine kleine Reihe an Erklär-Videos zum Schultanz entwickelt. Im vergangenen Jahr haben wir in unserer Projektgruppe die Choreographie des Schultanzes bereits schriftlich erläutert und auch in unserem Kurs weitergegeben. „Mündlich“ Überliefertes gerät jedoch häufig in Vergessenheit und genau das soll mit dem diesjährigen Projekt verhindert werden. Aber nicht nur Nachhaltigkeit war eine wichtige Intension, sondern auch der barrierefreie Zugang. Im Praxisteil der Projektarbeit geht es also darum, den kreierten Schultanz mit frei verfügbaren und anschaulichen Erklärungen langfristig zu erhalten. Die Schultanz-Choreographie wird in kleinen und einfachen Schritten dargelegt und ist ein Projekt von Schülern für Schüler. Es transportiert unseren Schulgeist und besonders die Freude, die man beim Tanzen spüren kann, an zukünftige Schülergenerationen weiter. Denn dieses Gefühl ist zu schön, um nicht geteilt zu werden. 


"Der Wert und die Vorteile der Kunst im Schulalltag"

In unserer Projektarbeit haben wir uns mit der Kunst im Schulalltag beschäftigt.

Wir haben dafür den Schülerraum so umgestaltet, dass man sich in den Pausen Ausruhen bzw. Lernen kann und für Elterngespräche einen Raum hat.

Dafür wurde von uns ein Naturgemälde an die Wand gemalt. Das war der Wunsch der Schüler unserer Schule. Damit man beim Lernen optimale Bedingungen hat, wurde eine neue Couch besorgt und ein Computerarbeitsplatz eingerichtet.